Falsch verstandene Tierliebe

Elefantenherde

Wie viele Elefanten erträgt ein Biotop?

Die folgenden Argumente werden von Tierschützern öfters nicht akzeptiert:

  • Jagd – auch Elefantenjagd – ist Artenschutz
  • Die Elefanten Afrikas müssen wie das Rotwild Mitteleuropas reguliert werden
  • Löwen sind Raubtiere, die gerne Giraffen fressen
  • Sogar vegane Ernährung tötet Tiere
  • Fleisch wächst nicht im Supermarkt

Während grüne Politiker mithilfe des ÖJV, NABU und BUND das heimische Rot- und Schwarzwild dezimieren möchten [1], weil die Tiere die jungen Bäume fressen, wird regulierenden Artenschützern der Marsch geblasen [2].

Ob Juan Carlos oder der Artenschützer im Thüringer Ministerium, ob Prinz William als Wildschweinjäger oder der dänische Zoodirektor, der seinen Löwen eine Giraffe aus eigenem Bestand zum Fraß vorwirft – schnell sind sich Presse und NGOs einig, dass hier eklatant gegen Tierschutz verstoßen wurde.

Eine schöne Zusammenstellung der Aufreisser-Themen der letzten Woche findet man in dieser Glosse:  Giraffen an Löwen verfüttern? So etwas Abartiges kann nur dem Menschen einfallen.

Juan Carlos verlor seinen Posten beim WWF, der thüringische Abteilungsleiter wurde beurlaubt und wird versetzt. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Prinz nicht abgesetzt wird und der Zoodirektor seinen Posten behalten darf, ist jedoch groß. Warum? Weil es im englischen Königshaus und in Dänemark noch vernünftige Menschen gibt, die bei einem Shitstorm nicht gleich einknicken, sondern Fakten sprechen lassen.

Hätten sich die thüringischen Politiker die Mühe gemacht, die von Gunnar Dieling vorgebrachten Fakten zu studieren (s.u.) oder die Informationen des Bundesamts für Naturschutz [3] oder die IUCN SSC Leitlinien für die Trophäenjagd [4] zu lesen, dann hätten sie Rückgrat beweisen können. Aber vielleicht kam ihnen der Shitstorm ja sogar zu pass. Quer durch die Bundesrepublik ist eine allgemeine Anti-Jagd-Haltung in der Landespolitik zu beobachten.

Jagd ist Artenschutz

Gunnar Dieling widerlegt die Vorwürfe , die von der Presse und den Vertretern der Oppositionsparteien im Thüringer Landtag kamen:

  1. Irrtum: Das Erlegen eines Elefanten verstößt gegen das Washingtoner Artenschutzabkommen
  2. Irrtum: Die Jagd auf Elefanten verstößt gegen den Artenschutz
  3. Irrtum: Unvereinbarkeit der Tätigkeit als Zentralabteilungsleiter im Umweltministerium mit dem Hobby als Großwildjäger

Weiterlesen bei “Die Achse des Guten” vom 31. Januar 2014: Elefanten-Krawall in Thüringen (mit Leserkommentar von mir auf Seite 2)

Der WWF hatte bereits 2005 von dem immensen Zuwachs der Elefantenpopulation berichtet [5]:

  1. Elephant populations in southern Africa are growing exponentially and running out of space. (Too many elephants)
  2. Elephants are spilling over into farming areas and eating people’s crops, as well as killing several people each year. (Human-elephant conflict)
  3. Because their ability to disperse is constrained, elephants are changing habitats within protected areas, but there is little agreement on whether such changes are “natural” or “unnatural,” or good or bad for conservation or biodiversity in general. (Scientific controversy)
  4. The world is divided into those who disapprove of killing elephant or interfering in what they consider to be natural processes and those who do not. (Differing value systems)

Übersetzung:

  1. Die Elefanten-Populationen im südlichen Afrika wachsen exponentiell und es fehlt an Platz. (Zu viele Elefanten)
  2. Elefanten weichen auf landwirtschaftliche Gebiete aus und fressen dort die Nahrung der Menschen, zudem töten sie mehrere Menschen pro Jahr. (Mensch-Elefant-Konflikt)
  3. Da sie gezwungen und fähig sind, sich zu zerstreuen, wechseln die Elefanten ihre Lebensräumen innerhalb der Schutzgebiete. Es gibt jedoch wenig Einigkeit darüber, ob solche Veränderungen “natürlich” oder “unnatürlich” sind, oder gut oder schlecht für die Erhaltung der biologischen Vielfalt oder im Allgemeinen. (Wissenschaftliche Kontroverse)
  4. Die Welt ist geteilt in diejenigen, die das Töten von Elefanten oder Einmischung ablehnen in das, was sie als natürliche Prozesse empfinden, und in diejenigen, die dies nicht ablehnen. (Unterschiedliche Wertsysteme)

Einen sehr persönlichen Bericht über die Zustände im heutigen Afrika, findet man hier auf Englisch:  Botswanas Impending Wildlife DisasterDer Autor verweist darauf, dass der WWF für Botswana eine Elefantenpopulation von 55.000 Exemplaren als Maximum für dieses Land ermittelt hatte. Mittlerweile ist die Population auf über 140.000 angestiegen. Während die Population der Elefanten jährlich um 6% steigt, verringert sich die jährliche Population der Giraffen um 8%, der Kudus um 11%, der Litschi-Antilope um 7%, der Leierantilope um 13%, und der Gnus um 18%. [6]

Man kann in jedem Argument das Wort Elephant durch Rotwild oder Schwarzwild ersetzen (zum Glück gehen die meisten Wildunfäller hierzulande nicht tödlich für die Kfz-Insassen aus). Einige Argumente sind auch auf unsere Prädatoren (Fuchs, Waschbär, Wolf, Marderhund) anwendbar. Insgesamt beherrschen bei uns die Punkte 3. und 4. die Debatte Wald vor Wild, Wald und Wild, Anti-Jagd versus Jagd.

Verfolgt man die Kommentare – auch auf meiner Facebook-Seite – der Tierschützer, dann findet sich immer der gleiche Tenor: Jagd ist Mord, Verhütung wäre besser als Regulierung durch den Menschen, die Natur regelt sich von selbst, Fleischessen ist Mord, Spenden ist besser als Jagen, der Staat reguliert besser als die Hobbyjagd. Generell wird das Töten von Lebewesen abgelehnt. Dabei vergessen die Tierschützer, daß selbst vegane Lebensweise tötet.

Vegetarier verursachen mehr Blutvergießen als nachhaltige Fleischesser

“Der größte Irrtum vieler Vegetarier und Veganer ist, dass für ihre Ernährung niemand sterben müsse. (…) Pro Kilo nutzbaren Proteins aus Getreide werden 25 mal mehr fühlende Wesen getötet als durch nachhaltige Fleischproduktion.”

“Für diese [Monokulturen] werden in der Regel bestehende Ökosysteme beseitigt, Grünland umgebrochen und in Acker verwandelt. Grünland ist jedoch ein natürliches Ökosystem und Heimat vieler vielfältiger Tier- und Pflanzenspezies, die so durch den Acker ihren Lebensraum verlieren.”

“Darüber hinaus kommen bei der Gemüseproduktion Herbizide, Pestizide, Insektizide und große Mengen synthetischen Düngers zum Einsatz, die allesamt eine schwere Belastung der Ökosysteme darstellen und direkt für den Tod von Tieren verantwortlich sind.”

“Doch was ist mit den Hunderten vergifteter Mäuse auf unseren Getreidefeldern? Anders als die für den Verzehr eingeplanten Tiere, sterben sie regelmäßig einen langsamen, schmerzhaften Tod. Weibchen lassen im Durchschnitt 5-6 Säuglinge zurück, die verhungern, verdursten oder Raubtieren zum Opfer fallen. Zur Statistik gehören auch die Millionen von Wildtieren (u.a. Rehkitze), die den Erntemaschinen zum Opfer fallen.”

Weiterlesen bei Urgeschmack:  http://www.urgeschmack.de/verursachen-vegetarier-mehr-blutvergiessen-als-fleischesser/

Der Blooger Felix Olschewski vergleicht hier nicht Massentierhaltung, sondern Weidefleisch oder Wildfleisch mit vegetarischer Ernährung. Anscheinend hatten viele Kommentatoren diesen Hinweis übersehen. Die SZ hatte den Artikel aufgegriffen und schreibt dazu:

“Die These, dass die Kollateralschäden von Gemüseanbau höher sind als die von nachhaltiger Tierzucht, ist nämlich nicht neu. Es hat sie nur noch niemand so zugespitzt aufgeschrieben. Das erklärt den Tsunami an Kommentaren von erbosten Veganern und Vegetariern, der sich vergangene Woche über Olschewskis Facebook-Seite ergoss. Die meisten davon hatten offenbar den Hinweis auf “Weidefleisch” überlesen – und dachten, Olschewski lobe die Massentierhaltung. Die ersten paar Dutzend Kommentare beantwortete Olschewski noch geduldig – als die Beleidigungen persönlich wurden, schaltete er die Kommentarfunktion ab und löschte den Facebook-Post.

“Ich war selbst überrascht”, sagt er heute, “wie viel Unzufriedenheit und Selbsthass offenbar in vielen besonders vegetarisch und vegan lebenden Menschen steckt.”

Weiterlesen bei der SZ vom 29. Januar 2014: Vegetarier sind auch Mörder

Veganer retten nicht die Welt, sagt die Ökotrophologin Ulrike Gonder. Ihr Standpunkt wurde in der TAZ veröffentlicht, in der in den letzten Jahren des öfteren vernünftige Artikel lesen durfte, die nicht dem Mainstream folgen.

“Anstelle der Tierhaltung mehr Getreide oder Soja für die wachsende Menschheit anzubauen, löst weder das Welthungerproblem noch schont es die Umwelt. Von den rund fünf Milliarden Hektar urbarem Land auf dieser Erde sind 3,4 Milliarden Weideland. Mehr als zwei Drittel der nutzbaren Flächen dienen also der Erzeugung tierischer Lebensmittel. Und das ist keineswegs Verschwendung, sondern eine ökologische Notwendigkeit. Diese Flächen sind für Ackerbau ungeeignet. Die einzige Möglichkeit, auf diesen Flächen nachhaltig Nahrung zu gewinnen, ist die Tierhaltung.”

“Wie steht es mit dem Biolandbau? Biolandbau und Vegetarismus schließen einander aus. Durch den Verzicht auf mineralische Düngemittel ist die ökologische Landwirtschaft ganz besonders auf Tiere als Düngerproduzenten angewiesen. Geschlossene Kreislaufwirtschaft heißt ihr Grundprinzip: Tiere, Menschen und Pflanzen leben in einer sich gegenseitig stützenden und nährenden „Mischkultur“. Nur so ist Nachhaltigkeit überhaupt möglich. Würden die Biokunden auf Fleisch, Milch und Eier verzichten, wäre dies das Ende der ökologischen Landwirtschaft.”

Weiterlesen bei der TAZ oder zeo 2/13: Fleisch gehört dazu

Alternative Schlachtung: Der Kugelschuss auf der Weide

Während Schattenblick in seiner Rubrik Jagd nur jagdkritische Artikel veröffentlicht, findet man bei den Themen Schlachtung und Tierhaltung viele Artikel des Vereins PROVIEH – Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V.  U.a. auch der Beitrag der Dipl. Ing. Lea Trampenau über artgerechte Schlachtung.

“Tierschutz am Tag der Schlachtung ist noch immer ein heikles Thema. … Dabei ging es in erster Linie um Defizite im Betäubungsverfahren von Rindern und Schweinen. Bei Rindern belaufe sich der Anteil von Fehlbetäubungen auf 4-7 %. Dies entspricht einer Anzahl von 150.000-260.000 Rindern pro Jahr.”

“Doch nicht nur Fehlbetäubungen spielen eine Rolle hinsichtlich des Tierschutzes, sondern auch die notwendigen Maßnahmen zur Schlachtung: Die Rinder müssen eingefangen, von der Herde separiert und verladen werden. Es folgt der Transport zum Schlachtbetrieb. Am Schlachtbetrieb angekommen, treffen sie auf eine neue Umgebung, fremde Artgenossen, fremde Menschen und auf unbekannte Geräusche und Gerüche. Während dieser Prozedur sind die Rinder häufig großem physischen und psychischem Stress ausgesetzt. Auslöser sind klimatische Bedingungen, Erschöpfung, Verletzungen, Hunger, Durst und Furcht. Neben diesen neuen Eindrücken ist jedoch auch der Umgang mit den Rindern durch das Schlachtpersonal von Bedeutung…”

“Das Schlachtverfahren des Kugelschusses auf der Weide ist nach der Tierschutzschlachtverordnung (TierSchlV) bei Rindern und Schweinen aus ganzjähriger Freilandhaltung anwendbar. Das Verfahren hat den entscheidenden Vorteil, dass die Tiere dort sterben dürfen, wo sie gelebt haben. Sie werden nicht von der Herde getrennt, nicht lebend transportiert und nicht durch enge Treibgänge in die Betäubungsbox getrieben. Sie verbleiben in der Herde und werden üblicherweise aus einer geringen Distanz von max. 20 Metern per Kugelschuss betäubt. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass die Herdenmitglieder auf den Vorgang des Schießens gering bis gar nicht reagieren. Was jedoch immer bleibt, und das ist unvermeidbar, ist der Verlust eines Herdenmitgliedes.”

Weiterlesen bei Schattenblick Schlachten 062:  Der Kugelschuss auf der Weide (PROVIEH)

Das Thema wurde vom Spiegel letztes Jahr aufgegriffen und gleich wieder kritisiert (man beachte die Wortwahl “Todesweide” und “sekundiert”):

“Bei mehr als 40 Abschüssen auf der Todesweide haben die Forscherinnen mittlerweile sekundiert. “Nach unseren bisherigen Erkenntnissen ist die Methode für die Rinder schmerzfrei”, berichtet Retz. Auch die umstehenden Tiere gerieten durch den Tod des Artgenossen entgegen allen Erwartungen nicht in Panik.”

“Wir sehen bei vielen Schützen noch keine sichere Schussleistung – jeder vierte Schuss, den ich bei Einladungen beobachte, geht daneben”, berichtet Martin von Wenzlawowicz, Tierarzt in Schwarzenbek und Mitglied der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz.  Auch andere fordern deshalb strengere Kontrollen. “Wenn das nicht ordentlich gemacht wird, sollte man lieber aufhören damit”, rät der am Schleswiger Forschungsprojekt beteiligte Veterinär.”

Weiterlesen beim Spiegel 14/2013: Kugelschuss auf der Weide

Art- und tierschutzgerecht: Studierende der AG Geomedien der Christian-Albrechts-Universität Kiel haben gemeinsam mit Gerd Kämmer, Bunde Wischen e.V., einen Kurzfilm zum Kugelschuss auf der Weide gedreht. Bevor das Tier den Schuss gehört hat, ist es schon tot …

Eine hundertprozentige Sicherheit beim Töten gibt es nicht, weder bei der Betäubung mittels Bolzenschuss, noch beim Kugelschuss auf der Weide oder auf der Jagd. Zwischen dem Zeitpunkt, wo der Schuss ausgelöst wird, und dem, wo die Kugel bzw. der Bolzen das Ziel trifft, kann sich das Tier bewegen und die Stellung ändern. Tierschutzgerecht handeln somit jene, die sich bemühen, aller Fehlerquellen so gut wie möglich zu reduzieren und bei Fehlern so gut wie möglich das Leid der Tiere zu verkürzen. Während auf der einen Seite der Stress und die Fehlbetäubung von Hunderttausenden von Tieren hingenommen wird, sind ein paar Fehlschüsse bei Weidetieren und wenige Nachsuchen bei der Jagd Grund genug, um beides zu verhindern.

Wo bitte bleibt hier die Vernunft?

  • Vernünftig ist es, Tiere artgerecht zu halten und mit Kugelschuss auf der Weide zu erlösen.
  • Vernünftig ist es, Jagd als nachhaltige Fleischgewinnung und Artenschutz durch Regulierung von Überpopulationen und Verbesserung der Biodiversität zu fördern.
  • Vernünftig ist es, artgerechte Tierhaltung zu fördern und Massentierhaltung zu reduzieren.
  • Vernünftig ist es, beleghafte Kritik an Jagd, Tierhaltung und Zoos zu äußern.
  • Unvernünftig ist es, Jagd, artgerechte Tierhaltung  und Zoos generell abzulehnen.
  • Unvernünftig ist es, sämtliche Fleischesser (auch Haustiere und Menschen) vegetarisch zu ernähren.
  • Unvernünftig ist es, Tiere nach 1. und 2. Klasse einzusortieren. (Elefant, Giraffe, Fuchs vs. Antilope, Schwein, Rebhuhn, Heuschrecke)

Leider ist der Mainstream sehr unvernünftig. Obwohl es “in” ist, Fleischessen zu verachten, ist der Fleischkonsum nicht wirklich gesunken. Es gibt dafür die neue Wortkreation “Flexitarier“.

“Flexitarismus ist für diejenigen, die ihn praktizieren, wunderbar. So kann man Vegetarier sein und trotzdem Fleisch essen. Mal einen Hirschbraten an Weihnachten oder ausnahmsweise ein Wurstbrot, aber eigentlich esse ich ja gar kein Fleisch! Ein gefühlter Vegetarismus eben. Das ist auch eine ideale Methode, um sich ethisch zu verhalten, sich aber trotzdem kleine Sünden zuzugestehen. Aber das wissen wir ja schon aus dem Katholizismus, dass es oft verlockender und genussvoller ist, den Sünden nachzugeben als ein heiliges, aber dafür entbehrungsreiches Leben zu führen.”

“Den Verzicht auf Fleisch oder den Kauf von teurem Biofleisch betonen zumeist gut situierte Bürger oder hochgebildete Akademiker. “

“Wenn ich sehr wenig Fleisch esse, dann zeige ich damit, dass ich in der Lage bin, Verzicht zu üben. Das ist in der bürgerlichen Leistungsgesellschaft sehr wichtig und gilt in manchen gesellschaftlichen Kreisen als Ausweis der Zivilisiertheit.”

Weiterlesen SZ vom 9. Januar 2014: Vegetarier sein und trotzdem Fleisch essen

[1] ÖJV Handbuch für Waldbesitzer: http://www.geroldbraun.de/pdfdl/oejv_handbuch/OeJV-Handbuch-Wald-1208_S16.pdf

[2] Schalenwild als Waldgestalter: http://www.jagdagenda.de/wp-content/uploads/2014/02/Freisinger-Jagdgespr%C3%A4ch-R.-Hofmann_.pdf

[3] Nachhaltige Nutzung von Wildtieren: http://www.bfn.de/0302_konsumtive_nutzung.html

[4] IUCN SSC Leitlinien für die Trophäenjagd: http://medienjagd.test.newsroom.de/admin/assets/iucn_leitlinien_trophenjagd_082012.pdf

[5] WWF: Elephants in Southern Africa: Management Issues and Options: http://www.fitzpatrick.uct.ac.za/publications/Cumming_Jones_2005.pdf

[6] Elephants Without Borders : http://www.elephantswithoutborders.org/downloadspapers/EWB%202010%20BW%20Survey.pdf