Tierische Helden für Rio

Feldehase im Sprung auf einem Stoppelfeld

Würde der Deutsche Jagdverband (DJV) Athleten für die Olympischen Spiele nominieren, könnte es ab morgen in brasilianischen Rio de Janeiro bunt werden. Im Marathon-Wettbewerb ginge der Wolf an den Start: Er läuft in einer Nacht bis zu 100 Kilometer, die geforderten 42 Kilometer sollten also kein Problem darstellen. Der Rothirsch wäre mit etwa elf Metern der klare Favorit in der Disziplin Weitsprung. Als Sprinter mit einer Geschwindigkeit von fünf Sekunden auf 100 Meter ist der Feldhase sicher nominiert.

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