"Wir wollen gesunde Tiere und gesunde Lebensmittel"

Waschbär

Veterinäre haben in Fleisch aus den Schlachthöfen in Sachsen-Anhalt kaum unzulässige Substanzen gefunden – Wildtiere bergen aus ihrer Sicht aber durchaus Risiken. Von insgesamt rund 700.000 Untersuchungen im vergangenen Jahr hätten 30.000 tierische Proben von Erzeugern und Schlachthöfen gestammt, teilte das Landesamt für Verbraucherschutz am Donnerstag in Stendal mit. Davon seien sieben auffällig gewesen, weil sie etwa zu viel Kupfer enthielten. In fünf Fällen stellte das Amt unzulässig hohe Antibiotikarückstände fest.

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