Schnellfeuer-Doppelsieg durch Reitz und Sauter

Einmal mehr überzeugten besonders die Schnellfeuerschützen im deutschen Team am zweiten Tag des „Grand Prix of Liberation“ in Pilsen (Tschechien). Olympiasieger Christian Reitz (Regensburg, Foto) und sein Krifteler Mannschaftskollege Aaron Sauter (Beerfeld) hielten die gesamte Konkurrenz in Schach. Reitz dominierte gleich zweimal. Mit hervorragenden 590 Ringen gewann er die Qualifikation und lag drei Ringe vor dem Besten der Konkurrenten. Aaron Sauter qualifizierte sich im Vergleich mit dem WM-Zweiten Oliver Geis (Mengerskirchen) nach jeweils 580 Ringen nur über die mehr geschossenen Innenzehner als Sechster gerade noch für das Finale. Christian Freckmann (Rockstedt) folgte gleich dahinter mit 577 Ringen als Achter, ringgleich mit dem Niedersachsen Emanuel Müller.
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