Deutsche Skeetschützen verpassen Endkämpfe beim Weltcupfinale

Für die deutschen Skeetschützen war schon die Qualifikation zum Weltcupfinale in Neu Delhi (Indien) ein großer Erfolg. Als Vizeweltmeister etwa kam Vincent Haaga (Oberhof, Foto) zum Wettbewerb der Weltbesten dieser Saison.
Doch der Oberhofer schaffte es nicht, für noch eine Überraschung wie bei der WM in Moskau zu sorgen. Mit 117 Scheiben fehlten ihm fünf Treffer, um das Finale der sechs Besten zu erreichen. Er wurde Elfter. Gold holte sich schließlich der Italiener Riccardo Filippelli nach 59 Scheiben im Stechen mit 4:3 gegen Ben Llewellini aus Großbritannien.
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